
En unerwartete Fick im Swingerclub
Ich bi scho paar Mal in dem Club gsi. I minere eigene Stadt hätt ich mir so öppis nöd erlaube chönne – s Gerede wär sofort losgange und de Rufmord total. Also bi ich es guets Stück wäg gfahre, ha mi i mis halb durchsichtige Röckli, die schwarze Strapse mit de Netzstrümpf gschlüpft und mi a d Bar gsetzt, und scho da isch mer klar gsi, dass es hüt en unerwartete Fick werde chönnt. Die schwere, zimli hängende Brüscht mit de riesige Warzehöf sind frei under em dünne Stoff baumlet, die usrasierte Spalte mit em chline Busch isch guet sichtbar gsi, und de usladende Arsch het sich i de Strapse gspannt.
An dem Samstigobe isch d U-förmigi Bar nöd stark bsuecht gsi. Ich ha mis Glas trunke und mich umgschaut, wo mir de junge Ma gegeüber ufgfalle isch. Er het mi aagstiert. Irgendwie isch er mer bekannt vorcho. Plötzlich han ich ihn erkennt: Dirk. De wohl schlechteste Schüler, wo mer je undercho isch, und d Situation het sich zu en unerwartete Fick hingezogen. Er isch erschrocke, wo üsi Blicke sich troffe hend. Ich ha glächelt, mis Getränk ergriffe und mi näbe ihn uf de freie Hocker gsetzt.
Flirte a de Bar und de Wäg is Zimmer
„Ich irre mich doch nöd. Du bisch Dirk, de wohl schlechteste Schüler, wo mer je undercho isch?“ ha ich gseit und ihn aaglächelt. „Was tuesch du denn da i de Stadt?“ Er het gschlückt. „Entschuldige Sie, Frau Keller. Ich bi völlig überrascht, Sie da z gseh.“ Si Blick isch über mini glänzende schwarze Haar, die schwere Brüscht, die nassi Spalte und de Arsch i de Strapse gwandert. Ich ha ihm de Finger uf d Lippe glegt. „Pst. Da bin ich Natascha oder Naty, s ‘Sie’ vergisch du schnell, ja. Du bisch wohl au da, zum es bitzli Spass z ha, wie?“ Er het gnickt. „Ich wott’s nöd abstriite, Naty. Ich bi zimli neu da i de Stadt und ohni Fründin. Also wieso soll ich mi nöd da ufhalte? Geile Sex ohni irgendwelchi Verpflichtige. Aber dich hätt ich da nöd erwartet. Du bisch i de Schuel wohl de Traum vo manche Buebe gsi. Darf ich fröge, wieso du da bisch?“
Ich ha es Schluck gnoh und wie versehentlich d Hand uf sine Schenkel glegt, langsam ufwärts gstriche, bis mini Finger sinere erwachende Beule immer nöcher cho sind, und mer isch klar gsi, dass das en unerwartete Fick wird. „Wieso denkst du denn? I minere Stadt darf ich’s mir nöd erlaube, so es Establishment ufzsueche. Also fahr ich wäg, um minere Lust z fröne. Du bisch ja au nöd bloss da, zum es teures Bier izieh?“ Ich ha mir mit de Zungespitze über die rot gschminkte Lippe gfahren. „Hättisch du Luscht, dini alti Lehrerin z ficke?“
De erscht intensiv Akt uf em Bett
Mini Hand het sich uf d Beule i sinere Short glegt und sich um sine Bolze gschlosse. „Din chline Fründ isch de Sach wohl nöd abgeneigt. Es ganz schöns Kaliber hesch du da…“ „Chum mit.“ Ich bi ufgstande und han ihn mitzoge. Durch de schummrige Flur, vorbei a offene und gschlossene Türe, i es leers Zimmer. Er het nach de Türe gfragt. Ich ha üsi zuegschlosse und erklärt: „Türe zue: Zimmer bsetzt. Türe offe: Itritt frei. Manchmal ganz geil, vo mehrere verwöhnt z werde. Aber erstmal bliibe mir under üs.“ Ich ha usfordernd glächelt. „Chum scho, min chline Stecher. Oder hesch du Angst, e geili GILF z ficke?“
Er het d Boxer abzoge. Si Prügel isch bretthart use gfederet. Mini Auge sind ufleuchtet. Ich ha mi rücklings mit wit offene Schenkel uf s latexbezogene Bett glegt, mit beide Händ mini klatschnassi Spalte ufzoge. „Chum her, Chline. Fick dini alti Lehrerin, schieb dine Prügel i mini usgfickti Fotze…“ Er het nach eme Gummi welle greife, aber ich ha abgwehrt. „Fick mich blank, ich wott dini Sahne spüre. Schieb dine fette Pimmel i mis heisse Loch, du Saubär…“ Ich ha enthemmt mini Spalte griibe und obszön gstöhnt, und das isch en unerwartete Fick gsi, wo mer so schnell gange isch. Er het sich uf mich gworfe und sine Hammer rücksichtslos i mis guet gschmierte Loch drückt. Ich ha ufgstöhnt. „Ja, fick mich mit dim harte Schwengel… stoss mini Fotze durch… gib mir dine Saft, du geile Bueb… fick mich…“
Di zweit Rundi und de Rückwäg zur Bar
Ich ha gjauchzt und gheult, während er hemmungslos mini nassi Fotze gfickt het. „Gib. Mir. Dine. Saft…“ Wo er mini schwabbelnde Titte gquetscht het, ha ich gkeucht: „Quetsch mini Euter, du Bock… fick… mich…“ En gewaltige Orgasmus het mich gschüttelt. „FICK… MICH… Spritz dini Sahne i mini usgfickti Fotze, du geile Hund…“ Er het sine zuckende Schwanz usezoge, ihn griibe und mir sine Saft über de Buch, d Titte, ins Gsicht und uf d schwarze Haar gspritzt. Uspumpt bin ich vollgspritzt da glege. „Min liebe Scholli, das isch en geile Fick gsi. So heftig bin ich scho lang nüm cho. Bereit für e zweiti Rundi?“
„Immer doch, du geili Sau. Lutsch ihn hart.“ Er het sine halbsteife Pimmel i mis Muul gschobe. Ich ha ihn sofort bis zum Aaschlag iigsoge, bis er wieder hart gsi isch. Denn ha ich mi uf alli Vieri dreht und ihm min usladende Arsch entgege greckt. „Nimm mich vo hinde, min Liebe. Fick mich no einisch richtig durch.“ Er het uf mis chlines, runzliges Loch gspuckt und sine Hammer langsam i mini geili Arschfotze gschobe. Ich ha gstöhnt, wo d Eichel i min Darm isch. „So geil… fick min Arsch, du geile Bock… fick mich durch… mach mich fertig…“
Fick mich jederziit wider
Er het mich rücksichtslos durgrammelt, mini schwere Euter sind gschaukelet, ich ha mini uslaufendi Fotze gfingeret, und au das isch en unerwartete Fick gsi, wo mer so tief gange isch. „Du geile Hund… fick min Arsch… stoss zue… mir chunts gli wieder… so geil…“ Er het mir sine Saft tief i de Darm gschosse. Erschöpft sind mir da glege. „Min liebe Schwan, das isch en geile Fick gsi. Sowas chönnte mir jederzeit wiederhole…“ Ich ha s Röckli über min geile Arsch gstreift, er het d Boxer aazoge, und mir sind händchenhaltend zrugg zur Bar gange, nach dem en unerwartete Fick alles verändert het.